<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: K 14 One-on-One mit Marc Frey über Mikis</title>
	<atom:link href="http://www.kanal14.de/2009/01/28/k-14-one-on-one-mit-marc-frey-uber-mikis/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kanal14.de/2009/01/28/k-14-one-on-one-mit-marc-frey-uber-mikis/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 Jun 2010 15:19:31 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>By: Marc Frey</title>
		<link>http://www.kanal14.de/2009/01/28/k-14-one-on-one-mit-marc-frey-uber-mikis/comment-page-1/#comment-262</link>
		<dc:creator>Marc Frey</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 16:52:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kanal14.de/2009/01/28/k-14-one-on-one-mit-marc-frey-uber-mikis/#comment-262</guid>
		<description>Hallo Uwe

MIKIs generieren Reichweite und vor allem, wir können diese Reichweite sogar IVW-messen lassen und den jeweiligen Publishern zuordnen (der Verlag kann sein IVW-Pixel in sein MIKI einbauen). So dient die Reichweite also dem Publisher und kann auch vermarktet werden. Gute Beispiele sieht man bereits auf den Seiten von Vogue, Vanity Fair oder der Glamour. Contentklau geht mit dem MIKI nicht. das ist einer der Gründe, warum die Oberfläche komplett Flash ist. Ob ein Slide verlinkt werden kann entscheidet der jeweilige Publisher und zwar Slide by Slide. Es bleibt aber immer (!!) mit seinem Brand versehen. Somit ist er als Urheber erkennbar und die Reichweite zählt auch bei ihm hinzu. Und das verlinken geht so: Slide auswählen, Ziel-MIKI auswählen, Klick, fertig. Einfacher haben wir es nicht hinbekommen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Uwe</p>
<p>MIKIs generieren Reichweite und vor allem, wir können diese Reichweite sogar IVW-messen lassen und den jeweiligen Publishern zuordnen (der Verlag kann sein IVW-Pixel in sein MIKI einbauen). So dient die Reichweite also dem Publisher und kann auch vermarktet werden. Gute Beispiele sieht man bereits auf den Seiten von Vogue, Vanity Fair oder der Glamour. Contentklau geht mit dem MIKI nicht. das ist einer der Gründe, warum die Oberfläche komplett Flash ist. Ob ein Slide verlinkt werden kann entscheidet der jeweilige Publisher und zwar Slide by Slide. Es bleibt aber immer (!!) mit seinem Brand versehen. Somit ist er als Urheber erkennbar und die Reichweite zählt auch bei ihm hinzu. Und das verlinken geht so: Slide auswählen, Ziel-MIKI auswählen, Klick, fertig. Einfacher haben wir es nicht hinbekommen <img src='http://kanal14.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Uwe</title>
		<link>http://www.kanal14.de/2009/01/28/k-14-one-on-one-mit-marc-frey-uber-mikis/comment-page-1/#comment-161</link>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 10:12:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kanal14.de/2009/01/28/k-14-one-on-one-mit-marc-frey-uber-mikis/#comment-161</guid>
		<description>Ich halte Mikis für einen guten Ansatz, traditionelle (starrsinnige) Print-Verleger von Internet-Auftritten zu überzeugen. Layout und Machart der Mikis sind ja sehr magazinig, das könnte ankommen. 

Außerdem besteht bei Übernahme von Printinhalten nicht das Problem des Duplicate Content, das ich bei reinen Webseiten sehe, die ein Miki anlegen. Als Content-Wiederaufbereitungsanlage für Online Publisher funktionieren Mikis sicher nicht, da sie keine Reichweite generieren und daher keine Werbegelder einbringen werden. 

Größtes Problem für die Miki-Betreiber wird aber sicher die Furcht vor dem Content-Klau sein. Die im Podcast vorgestellte Lösung für die Übernahme von Inhalten auf eigene Mikis klingt schon recht kompliziert und dürfte schwer zu vermitteln sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte Mikis für einen guten Ansatz, traditionelle (starrsinnige) Print-Verleger von Internet-Auftritten zu überzeugen. Layout und Machart der Mikis sind ja sehr magazinig, das könnte ankommen. </p>
<p>Außerdem besteht bei Übernahme von Printinhalten nicht das Problem des Duplicate Content, das ich bei reinen Webseiten sehe, die ein Miki anlegen. Als Content-Wiederaufbereitungsanlage für Online Publisher funktionieren Mikis sicher nicht, da sie keine Reichweite generieren und daher keine Werbegelder einbringen werden. </p>
<p>Größtes Problem für die Miki-Betreiber wird aber sicher die Furcht vor dem Content-Klau sein. Die im Podcast vorgestellte Lösung für die Übernahme von Inhalten auf eigene Mikis klingt schon recht kompliziert und dürfte schwer zu vermitteln sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Das MIKI im K14-Interview &#124; MIKImania</title>
		<link>http://www.kanal14.de/2009/01/28/k-14-one-on-one-mit-marc-frey-uber-mikis/comment-page-1/#comment-160</link>
		<dc:creator>Das MIKI im K14-Interview &#124; MIKImania</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 23:06:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kanal14.de/2009/01/28/k-14-one-on-one-mit-marc-frey-uber-mikis/#comment-160</guid>
		<description>[...] Alle 43 Minuten des Interviews gibt es bei Kanal 14 als MP3 zum Herunterladen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Alle 43 Minuten des Interviews gibt es bei Kanal 14 als MP3 zum Herunterladen. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
