K 14 One-on-One mit Marc Frey über Mikis

Jan 28 2009

2009 beginnt mit einem Interview mit Marc Frey, Geschäftsführer der IntelliMedia AG, dem Anbieter von Mikis. Und über Mikis sprechen wir auch vornehmlich.

Dauer: 43 Minuten (14 MB)

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  • Hallo Uwe

    MIKIs generieren Reichweite und vor allem, wir können diese Reichweite sogar IVW-messen lassen und den jeweiligen Publishern zuordnen (der Verlag kann sein IVW-Pixel in sein MIKI einbauen). So dient die Reichweite also dem Publisher und kann auch vermarktet werden. Gute Beispiele sieht man bereits auf den Seiten von Vogue, Vanity Fair oder der Glamour. Contentklau geht mit dem MIKI nicht. das ist einer der Gründe, warum die Oberfläche komplett Flash ist. Ob ein Slide verlinkt werden kann entscheidet der jeweilige Publisher und zwar Slide by Slide. Es bleibt aber immer (!!) mit seinem Brand versehen. Somit ist er als Urheber erkennbar und die Reichweite zählt auch bei ihm hinzu. Und das verlinken geht so: Slide auswählen, Ziel-MIKI auswählen, Klick, fertig. Einfacher haben wir es nicht hinbekommen ;-)
  • Uwe
    Ich halte Mikis für einen guten Ansatz, traditionelle (starrsinnige) Print-Verleger von Internet-Auftritten zu überzeugen. Layout und Machart der Mikis sind ja sehr magazinig, das könnte ankommen.

    Außerdem besteht bei Übernahme von Printinhalten nicht das Problem des Duplicate Content, das ich bei reinen Webseiten sehe, die ein Miki anlegen. Als Content-Wiederaufbereitungsanlage für Online Publisher funktionieren Mikis sicher nicht, da sie keine Reichweite generieren und daher keine Werbegelder einbringen werden.

    Größtes Problem für die Miki-Betreiber wird aber sicher die Furcht vor dem Content-Klau sein. Die im Podcast vorgestellte Lösung für die Übernahme von Inhalten auf eigene Mikis klingt schon recht kompliziert und dürfte schwer zu vermitteln sein.
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