K14: One-on-One mit Oliver Gassner über Einladungsprinzipien und -fallen im Web 2.0

Posted on August 29, 2008

Kanal 14 spricht mit Oliver Gassner über Web 2.0-Mechanismen Nutzer einzuladen, Wünsche, Probleme, do’s und dont’s.

Dauer: ca. 30 Minuten (14 MB)

Links (Auswahl):
Blip.fm, Twitter, Gmail, Facebook, Plazes, Dopplr, Qype u.v.a.m.

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  • @UWe
    1. Hab ich gemacht, not my cup of tea. Sehe den Sinn nicht. 2. E-Mail ist auch mein Favorit.
    3. Sehe ich auch so.
    Danke für den Kommentar.
  • Uwe
    1. Blip.fm solltet Ihr mal ausprobieren, ist wirklich cool. Genau was echte Musik-Fans wollen: Unbeteiligte Zeitgenossen mit ihren Songempfehlungen nerven. Was allerdings bei Diensten wie diesen wirklich stört: Ich kann nicht jedes Mal auswählen, ob ich die Aktion (hier: Song mit Kommentar twittern) wirklich im anderen Portal anzeigen will. Heißt: Jedes Mal, wenn ich ein Lied blippe, wird eine Twitter-Message angelegt. Oder ich schalte die Funktion wieder ab und nur ein, wenn ich sie wirklich brauche. Ist aber sehr umständlich.

    2. Bin ziemlich Old School, was Kontakte angeht: Wichtige Dinge erledige ich immer noch per E-Mail. Twitter & Co. sind mir da einfach zu unzuverlässig.

    3. Habe noch nie jemanden auf Xing kontaktiert, den ich nicht vorher anderweitig kontaktiert hatte. Nur weil wir denselben Online-"Bekannten" haben, würde ich keinen nerven.
  • Grundsätzlich ja. Oder man differenziert das je nach App. Bei Qype ist der Wohnort wichtig, bei Xing vielleicht die Branche, bei Plazes das WLAN-Netz etc.
  • Hey, find die Sache mit den Kontaktvorschlägen "möglicher" Bekannter ziemlich cool, die Frage ist dann immernoch wie sortiere ich die Qualität der Verknüpfung? gleicher Wohnort, Firma, Interessen, Freund-des-Freundes? Den höchsten "match" hat man sicher immernoch bei realen Schnittstellen wie Wohnort und Job.
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